Die häufigste Frage am Telefon lautet: Was kostet das ungefähr? Eine seriöse Antwort gibt es erst nach einem Blick auf das Grundstück – und das hat gute Gründe.
Was den Aufwand bestimmt
- Größe und Zuschnitt der Fläche
- Zustand des Bodens: verdichtet, durchwurzelt, voller Bauschutt?
- Höhenunterschiede und ob sie abgefangen werden müssen
- Zugänglichkeit für Bagger und Transporter
- gewählte Materialien – Betonstein oder Naturstein, Rollrasen oder Einsaat
- wie viel altes Material entsorgt werden muss
Warum der Zugang so wichtig ist
Ein Reihenhausgarten, zu dem nur ein schmaler Weg führt, bedeutet Handarbeit und Schubkarre statt Bagger und Kipper. Der gleiche Quadratmeter kostet dadurch deutlich mehr Zeit als bei einer freien Zufahrt. Deshalb schauen wir uns immer zuerst an, wie wir überhaupt auf das Grundstück kommen.
So kommen Sie zu einem belastbaren Angebot
Wir vereinbaren einen Termin bei Ihnen, nehmen die Fläche auf und besprechen Ihre Wünsche. Anschließend erhalten Sie ein schriftliches, unverbindliches Angebot mit klar aufgeschlüsselten Positionen – Besichtigung und Angebot sind kostenlos.
Wenn das Budget begrenzt ist, teilen wir Projekte auch in Abschnitte auf: zuerst die Flächen, die Sie täglich brauchen, der Rest in der nächsten Saison.


