Eine gepflasterte Fläche hält Jahrzehnte – oder zwei Winter. Den Unterschied macht fast immer der Unterbau, also genau der Teil, den man später nicht mehr sieht.
Tief genug ausheben
Wie tief ausgehoben werden muss, hängt von der späteren Nutzung ab. Eine Terrasse, auf der ein Tisch und ein paar Stühle stehen, braucht weniger Aufbau als eine Einfahrt, auf der regelmäßig ein Transporter parkt. Wird hier gespart, zeichnen sich die Spurrillen irgendwann im Pflaster ab.
Lagenweise verdichten
Die Tragschicht wird nicht in einem Zug eingebaut, sondern in mehreren Lagen, die jeweils verdichtet werden. Nur so trägt der Aufbau gleichmäßig.
Gefälle und Entwässerung einplanen
Wasser muss vom Haus weglaufen können. Fehlt das Gefälle oder die Rinne an der richtigen Stelle, stehen nach jedem Regen Pfützen auf der Fläche – und an der Fassade zeigt sich mit der Zeit Feuchtigkeit.
Saubere Einfassung
Ohne feste Randeinfassung wandern die äußeren Steine mit der Zeit nach außen, und die Fugen öffnen sich. Randsteine oder Betonrückenstützen halten die Fläche zusammen.
Wir übernehmen Aushub, Unterbau, Verlegung und Einfassung komplett – und nehmen das alte Material gleich mit.


